Ausbildung oder Umschulung zur Bürokauffrau

Die duale Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Sie wird in einem Ausbildungsbetrieb durchgeführt, dies kann überall geschehen, wo Bürokauffrauen arbeiten - also in der Industrie, einem Handwerksbetrieb, im Handel oder einer Verwaltung.

In einer Berufsschule wird parallel zur betrieblichen Ausbildung theoretischer Unterricht besucht.

Als monatliche Vergütungen werden in der Ausbildungszeit zwischen gut 400 Euro im 1. bis zu 1000 Euro im 3. Ausbildungsjahr gezahlt.

Umschulung für Quereinsteiger

Für Umschülerinnen oder Quereinsteiger bieten viele Weiterbildungseinrichtungen Kurse an, um diesen Beruf nachträglich zu erlenen. Wenn die Weiterbildung mit einer IHK-Prüfung (Industrie- und Handelskammer) abschließt, gilt auch die staatliche Anerkennung für den Beruf.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Eine offizielle Vorgabe für den Schulabschluss gibt es für Bürokauffrauen nicht. Meist wird der mittlere Bildungsabschluss vorausgesetzt, viele Azubis haben sogar die Hochschulreife. Aber auch mit Hauptschulabschluss kann diese Berufsausbildung gestartet werden. Die Ausbildungsbetriebe entscheiden selber, wen sie in ihrem Betrieb ausbilden wollen.

Was sollten Sie sonst mitbringen?

  • Organisatorische Fähigkeiten (Veranstaltungen oder Geschäftsreisen planen)
  • Flexibilität (wechselnden Aufgaben und Arbeitssituationen)
  • Geschäftstüchtiges Denken (für Einkauf oder Vertrieb)
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (Kunden empfangen, geschäftliche Korrespondenz)

Wichtige Schulfächer

  • Deutsch (Schriftverkehr mit Kunden und Geschäftspartnern)
  • Mathematik (Buchführung, Rechnungswesen, Gehälter)
  • Englisch und ggf. weitere Fremdsprachen

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